Besuch bei den "Wellenbrechern"
Die Einrichtung des AWO-Kreisjugendwerks besteht inzwischen seit mehr als 10 Jahren und ist bei den Kids sehr beliebt. Rund 40 Kinder zwischen 10 und 14 Jahren besuchen die Einrichtung täglich. Stephan Weil hatte die Wellenbrecher bereits von 5 Jahren besucht und war deshalb neugierig, wie sich die Einrichtung seitdem weiterentwickelt hat. Tatsächlich hat sich viel getan: Der Mittagstisch und die Hausaufgabenhilfe haben sich inzwischen fest etabliert.

Für die Hausaufgabenhilfe besteht sehr viel Interesse. Insbesondere für die Kinder aus kinderreichen Familien ist diese Unterstützung wichtig. Dazu kommt ein vielseitiges Freizeitprogramm wie z.B. gemeinsames Kochen oder Ausflüge in den Zoo oder zum Eislaufen. Ratsfrau Peggy Keller und Ratsherr Ralf Borchers begleiten und unterstützen die Einrichtung schon seit vielen Jahren im Rahmen einer Patenschaft. „Ein solch vielseitiges Programm braucht viele Unterstützer“, so Nathalie Ennen, derzeitige Leiterin. „Ein tolles breit gefächertes Angebot, das insbesondere für die Kinder hier am Hinrichsring sehr wichtig ist“ resümiert Stephan Weil und lobt die Arbeit des Teams ausdrücklich.

Gruppenbild mit Stephan Weil, Peggy Keller (Mitte) und Leiterin Nathalie Ennen (rechts)
Gruppenbild mit Stephan Weil, Peggy Keller (Mitte) und Leiterin Nathalie Ennen (rechts)

Besuch im Jugendtreff "GoHin"
Auch der Jugendtreff „GoHin“ hat sich im Stadtteil inzwischen fest etabliert. Er bietet vor allem für die 12 bis 16 jährigen Jungen des Quartiers an vier Wochentagen gemeinsame Freizeitmöglichkeiten wie z.B. Tischtennis, Tischfussball, Spiele oder Outdooraktivitäten. „Wir wollen den Jugendtreff in Zukunft auch stärker für Mädchen öffnen“ so Ingo Ramberg, Verantwortlicher bei der Schreberjugend, die Träger der Einrichtung ist. „Dafür werden wir einen Nachmittag reservieren, sonst klappt das nicht“, weiß Ingo Ramberg aus Erfahrung.

Gruppenbild mit Stephan Weil, Ingo Ramberg, Peggy Keller und Christian Sandow
Gruppenbild mit Stephan Weil, Ingo Ramberg, Peggy Keller und Christian Sandow

Besuch der Kindertagesstätte Pelikanplatz
Die Kindertagesstätte Pelikanplatz liegt zentral im Pelikanviertel und in der Nähe der Eilenriede. Mit einem schönen Außengelände und der neu renovierten Villa bietet die Kita Platz für 40 Kinder von 18 Monaten bis sechs Jahren.
Die Gruppenräume erschließen sich auf zwei Etagen und sind hell und freundlich eingerichtet. Mit frühkindlicher Bildung und gesunder Ernährung sind die Kleinen gut aufgehoben. Eine Besonderheit ist das Forscherzimmer, wo die kleinen „Wissenschaftler“ in Ruhe und in kleinen Gruppen nach Herzenslust experimentieren können.
Für die neuen Krippenplätze besteht große Nachfrage, die Warteliste ist lang. „Wir wissen das, deshalb gehört der Krippenausbau zu den wichtigsten politischen Schwerpunkten für die Stadt aktuell“, bekräftigt Stephan Weil. Mit dem Programm 5x300 schaffen wir bis zum Jahr 2013 insgesamt 1.500 neue Betreuungsplätze für die Kinder unter 3 Jahren. Damit sollen im Jahr 2013 für fast 60 % der ein- und zweijährigen Kinder ein Betreuungsplatz zur Verfügung stehen. Hannover läge dann weit über der bundesweit anvisierten Betreuungsquote von rund 35 Prozent.

Oberbürgermeister Stephan Weil  mit Frau Kerstin Siebert und Peggy Keller
Oberbürgermeister Stephan Weil mit Frau Kerstin Siebert und Peggy Keller

Besuch der Kanugemeinschaft List e.V.
Der Kanusport erfreut sich auch in der List wachsender Beliebtheit. „Unsere Mitgliederzahlen haben sich in den letzten 5 Jahren auf 209 Mitglieder verdoppelt“, berichtet der Vereinsvorsitzende Frank Otte nicht ohne Stolz. Das liegt auch daran, dass der Verein mit neuen Angeboten ganz verschiedene Ziel- und Altersgruppen anspricht. So z.B. durch das After-work-Paddeln, das vor allem bei berufstätigen Frauen beliebt ist oder Kanuwandern als Wochenend- oder Ferienangebot. Bei den Kindern und Jugendlichen ist vor allem das sportlich orientierte Kanupolo beliebt. So wurde die Jugendmannschaft jüngst deutscher Vizemeister, ein Erfolg, der natürlich weiter anspornt. Die Kanugemeinschaft List e.V. liegt auch nach Auffassung von Stephan Weil voll im Trend. „Nach den Ergebnissen des aktuellen Sportentwicklungsplans der LH Hannover bevorzugen die Hannoveraner fitnessorientierte Sportarten und diese vor allem im Freien. Außerdem sei das Bedürfnis sehr groß die Trainingszeiten in gewisser Form flexibel zu gestalten.“

Vereinsvertreter mit Stephan Weil, rechts neben Oberbürgermeister, der Vorsitzende Frank Otte, vorn May-Britt Struß Bezirksrat, links vorn Peggy Keller
Vereinsvertreter mit Stephan Weil, rechts neben Oberbürgermeister, der Vorsitzende Frank Otte, vorn May-Britt Struß Bezirksrat, links vorn Peggy Keller